re:mett 2013 – powered by simyo

Auch in diesem Jahr gibt es wieder Mettbrötchen auf der re:publica, einfach am 07.05.2013 um 10 Uhr in der Station Berlin einfinden und Mett-Hunger mitbringen.

Wer noch kein Ticket für die re:publica hat sollte “flotti-galoppi” eine E-Mail an gewinner@simyo.de schicken, simyo verlost noch drei 3-Tages-Tickets. Einsendeschluss ist Montag, der 29.04.2013.

Der Magen ist voll, der Akku aber leer? Kein Problem, simyo stellt wieder Akku-Packs für eure Smartphones bereit.

German Sushi

Die ersten Vorbereitungen für das re:Mett ’13 laufen bereits im Hintergrund . . . wir werden euch alsbald darüber informieren :)

Social TV und das @ZDF auf der #rp12

Social TV – ein Thema, welches definitiv im Kommen ist. Darum nach diversen Sessions auf diversen Barcamps (@miss_assmann ist da sehr zu empfehlen) hatte auch die re:publica 2012 am 2. Tag eine solche Session im Programm – doch leider hielt die Session nicht das, was sie versprach. Zum Einen war eine der ursrpünglichen Sprecherinnen kurzfristig abgesprungen, zum Anderen wurde es ein Sponsoring-Vortrag von nacamar, der keine Überblick gab, sondern gefühlt nur Werbung für SmartTVs und nacamar machte. Wo war der Rundblick auf Social TV, den Second Screen, einfach das Ganze? Warum versuchte man immer noch HbbTV und Smart TVs zu propagandieren? Die sog. “Netzgemeinde” (ich mag dieses Wort so gar nicht, aber im Saal war sich via Twitter ein Großteil einig, so dass man ihn mal anbringen kann) nutzt doch schon ausführlich Facebook und vor allem Twitter, um Sendungen aktiv mitzuverfolgen, mitzuteilen und sich mit anderen auszutauschen – und das nicht erst seit gestern. Apps wie Couchfunk unterstützen und bündeln Aktivitäten zu Sendungen, vieles läuft einfach über Hashtags in der Timeline. Das Paradebeispiel ist dabei #Tatort – ein lieb gewonnenes Ritual der Tatortseher am Sonntag Abend. 

Such Sendungen die “The Voice of” sind auch Fernsehsender endlich in Deutschland soweit, aktiv Tweets und Facebookstatusmeldungen aktiv einzubinden. In den USA ist man schon einen Schritt weiter – da wird Twitter über Hashtags sogar zum Voting herangezogen, um bei Castingshows die Kandidaten zu pushen oder auszusieben. 

Solche Beispiele werden vom Redner aber nur auf 2 Folien kurz angeschnitten – zumindest Couchfunk wird angeschnitten, die anderen Second Screen Apps sind mir eher unbekannt (z.B. Into Now, ZeeBox, BeyondTV), die auch in Deutschland stark vertretenden Apps und Communitys GetGlue und Miso werden gar nicht erwähnt, der deutsche Klon waydoo auch nicht. Aber es wird auf die hohe Bedeutung von Social Networks eingegangen und dass man Dank API zahlreiche Verknüpfungen hat, um  lineares Fernsehen mit der Internetnutzung zusammenzuführen.

HbbTV wäre dem Redner nach der logische Schluss, nun lineares Fernsehen mit nichtlinearen Programmen zusammenzuführen, auf dem Screen. Sein Totschlagargument: HbbTV ist mehr als Internet auf dem Fernseher. Auch da gibt es Apps, um zu sehen, wann z.B. Freunde die gleiche Sendung sehen – nur doof, dass wohl wieder jeder Fernsehanbieter unterschiedliche Apps anbieten wird und man Glück haben muss, da mal einen Freund zu finden. Via Twitter und Hashtag einer Sendung, und sei es “Bauer sucht Frau” #bsf, findet man sogar noch neue Leute. Darauf wird aber nicht eingegangen. Warum auch…

Er stellt ein Social TV-Framework vor, eine kinowelt.tv-Kooperation, Anbindung an Facebook – nach 10 min verlassen die Ersten in größerem Rahmen den Saal. Und dann der Hammer: Warum sollte man HbbTV nutzen? Man mache ja angeblich beim Fußball sehen mit Freunden nicht Facebook auf, um da zu schreiben… – doch, auf meinem Tablet, Smartphone oder Rechner, denn da stört es meine Freunde beim Fußball sehen, im Gegensatz zu seinem Vorschlag, doch die HbbTV-App zu nutzen, die sich ja über das Spiel legt. Ist logisch, oder? Nicht.

Von da an hab ich eher auf Durchzug geschalten. Es war Marketing galore und trotzdem konnte ich mich nicht so recht entscheiden, den Saal zu verlassen. Die Diskussion wird dann noch mal spannend. Es gibt doch tatsächlich SmartTV-User und diese schätzen die Mediatheken auf dem Screen. Ein Großteil ist aber doch ein ähnlicher Nutzer wie ich – Fernsehen = 1. Screen, Smartphone/Tablet/Rechner = 2. Screen und läuft nebenbei mit. 

Und dass wir kein Hulu bekommen – tja, wer hätte es gedacht – daran ist der deutsche Gesetzgeber Schuld. ProSiebenSat.1 ist am Kartellamt gescheitert und der Versuch von ARD/ZDF hat auch erwartungsgemäß wenig Chancen… Schade. Man könnte aus allem so viel mehr machen, so weit vorne mit dabei sein. 

Mein Fazit aus der Session: beim Social Media Club in Hamburg werde ich mit meinen Kollegen das Thema anders angehen und aufziehen und freue mich, Stephan Röbbeln, Frank Barth (Couchfunk), Michael Umlandt, Marco Bereth (@ZDF), Nils Maier (ARTE) und Christine Heller (@punktefrau) am 31.05. in Hamburg zum Thema “Social TV – TV und der 2. Screen” begrüßen zu dürfen. 

 

 

 

Wesentlich entspannter und informativer als bei “Social TV” gestaltete das ZDF seinen Stuhlkreis auf der re:publica. 

Mit einem ironischen “Hallo Netzgemeinde” wurden wir begrüßt sowie “Willkommen beim #ZDFstuhlkreis. In guter alter re:publica-Tradition ohne Internet, daher gibt es keine Twitterwall” und das Konzept des Hashtags #ZDFstuhlkreis ging leider etwas unter.

Doch das tat der Stimmung keinen Abbruch und uns wurden erstmal “Zappelbilder” von ZDFlogin vorgespielt.

Die zentralen Fragestellungen zu Beginn der Session waren: Bei der Konvergenz von Internet und Fernsehen – wie aktiv ist das ZDF eigentlich? Wie ist das ZDF im Netz aufgestellt? Was ist der Mehrwert für den öffentlich-rechtlichen Sender? 

Michael Umlandt ist das lebende Beispiel für die Aktivität des ZDFs. Wer die Geschichte nicht kennt, solle doch – in guter Internettradition verlinkt man ja untereinander – bitte Gutjahr und dessen Bericht von der letztjährigen re:publica nachlesen, einfach Twittermärchen suchen (okay, ich verlinke es). Michael ist aktiv für das ZDF auf Twitter, Facebook und hat auch Google+ Hangouts organisiert, so zum Beispiel in der ZDF Sportschau.

Übrigens wurde nun auch die Website des ZDFs am Wochenende gerelauncht ebenso heute.de – mit neuen Funktionalität und auf die Bedürfnisse der Leserschaft angepasst.

Außerdem kommt später auch noch Lucia zum Panel hinzu. Sie ist eine sogenannte Schnittstellenredakteurin. Sie ist also zum Teil in der Onlineredaktion, aber auch zum Teil in einer klassischen Fernsehredaktion, wie z.B. “Das kleine Fernsehspiel”. Dies sei wichtig, um Neues in die Tiefen des großen ZDFs zu tragen. 

Dann kommt der richtig lustige Teil – Michael liest sehr böse Tweets vor. Zwar völlig aus dem Zusammenhang gerissen, geben sie einen Ausblick, womit auch das ZDF sich rumschlagen muss. Michael hofft, dass die Twitterer nicht Anwesen sind, betont aber, dass es sich nur um einen kleinen Teil der Tweets an das ZDF handelt, die so geschrieben sind. Und er ist froh, dass er mit Twitter einiges abfangen kann, damit die Kollegen nicht am Telefon beschimpft werden.

Das eigentliche Anliegen des ZDFs ist aber Service und Fragen zum Programm beantworten. Aber was erwartet sich das Publikum vom Sender in Social Media? Das Feedback wird auf jeden Fall an die Redaktionen weitergegeben. Mitbestimmung beim Programm via Voting wird z.B. schon bei ZDFNeo umgesetzt. Es ist ein Pilotprojekt, aber es ist ein Anfang! Es wäre bestimmt spannend, wie das beim ZDF wäre – ob ARTE+ oder RTL3 herauskäme!? 

Auch bei den Untertitel nimmt ZDF eine Vorreiterrolle ein. Zwar sind 37% nicht ausreichend, doch es wird! @EinAugenschmaus ist übrigens immer eingeladen, mal in Mainz auf dem Lerchenberg vorbeizuschauen, um sich die Umsetzung mal genauer anzusehen.

Video on demand (ein deutsches Problem) wird thematisiert ebenso Social TV (HbbTV). Doch wird das “Social”-Angebot angenommen? Das ZDF Sportstudio lud zum Google+ Hangout und nur 7 bewarben sich, obwohl zu Peakzeiten 500 Menschen im Stream waren und am nächsten Tag Tausende das on demand Videoangebot nutzten – Sport geht doch immer, aber war die Mitmachhürde zu hoch? Möchten Menschen lieber nur konsumieren als Teil des Ganzen zu sein?

Aus dem Publikum gab es übrigens auch viel Lob, u.a. für “Roche & Böhmermann” sowie ZDF Paradise. 

Fazit: Das ZDF ist cooler als gedacht und das Publikum liebt es. 

 

Die Zukunft von Twitter in Deutschland

Mit Spanung erwartet wurde der Auftritt von @KatieS. Frau Katie Stanton ist Managerin bei Twitter und offenbar damit beschäftigt, das kommunikative Potenzial des Dienstes und seine technischen Möglichkeiten zukünftigen Kunden näher zu bringen. Dabei geht es nicht in erster Linie um den normalen Twitterer, sondern es geht um die Großkunden: TV-Business, Sport-Business, Politik-Business.

Auf diesen drei Feldern ist Twitter in den USA weit vorangekommen. Immer mehr TV-Shows, immer mehr Sportveranstaltungen, immer mehr politische Kommunikation integrieren Twitter in ihre Konzepte. Mit teilweise erstaunlichen Echtzeit-Ergebnisse, wenn zum Beispiel Zuschauer aufgefordert werden mittels Nutzung bestimmter Hashtags ihre Meinung bekanntzugeben. Diese Ergebnisse werden dann in der Sendung ausgewertet und wieder eingespeist. Für diese Kunden spezielle Angebote zu machen, ist eine konsequente Strategie, die auf der Beobachtung basiert, dass Twitter eventgetrieben genutzt wird. Wir kennen es von Fußballübertragungen, dem #tatort und #gtnm.

Auf dem amerikanischen Markt hat sich da schon viel bewegt und die von Stanton präsentierten Beispiele beeindruckten. Soviel Buzz hat Twitter hierzulande aber nicht. Damit sich das in Deutschland ändert, wird wie berichtet ein Büro in Berlin eröffnet. Zwei Leute werden sich um solche Kooperationen auf dem deutschen Markt kümmern. Dafür könnten die Kontakte, über die Mitarbeiter Nr1 @rowbar als ehemaliger Online-Chef der BILD mit Sicherheit verfügt, sehr hilfreich zu sein. 

Das also ist die Zukunft von Twitter in Deutschland

  • Massenmedien werden Twitterfunktionen in ihre Formate einbinden.
  • Unternehmen werden twittergestützte Kampagnen entwickeln. (Darüber sprach Frau Stanton auch und betonte die sehr guten Response-Quoten von Twitter.)
  • Diese Aktivitäten wird mehr Nutzer dazu bewegen, sich dieses Twitter mal anzuschauen.

Man kann daher feststellen: Twitter gibt in Deutschland nicht gerade Vollgas, sieht die aktuell vorhandene Präsenz aber als gute Ausgangsbasis, um mit kleiner Münze vielleicht sehr viel zu erreichen. 

PS1: Frage zum leidigen und völlig intransparenten Verifikationsprozess. Da es nur ein kleines Team gibt, dass sich darum kümmert, wird es auch in der Zukunft keine allgemeine und zuverlässige Verifikation geben. Für Medien, Agenturen und Promis gibt es aber Möglichkeiten.

 

 

Ein paar Andere über die re:publica

Ein kleiner Überblick, was so in das Internet geschrieben wird an schlauen Sachen. Gefunden teilweise mit Hilfe dieses Webmonitoring-Tools. (Kann man einfach so reinschauen mit testzugang. Passwort ist: rp12)

Herr Knüwer leistet Abbitte. Denn: “Die drei Tage der re-publica 2012 haben den einstigen Klassentreff der Blogger in eine neue Umlaufbahn geschossen.” Das habe er nicht erwartet. Diese Einschätzung teile ich und auch die anderen Kritikpunkte kann man unterschreiben. Der Ort war fantastisch, die Organisation charmant und fast perfekt, aber beim Programm kann man noch nachlegen. 

Sven Gächter vom österreichischen Profil sieht die Konferenz in neuem Licht: “Anders als bei den früheren Tagungen störten diesmal unüberhörbar ­kritische Töne die perspektiventrunkene Netzschwärmerei.” Damit meint er die Diskussion um das Recht auf Privatsphäre, für ein “Menschenrecht auf überwachungsfreie Individualität”. 

Niklas Hofmann sieht bei jetzt.de Widersprüche zwischen Netzaktivismus und kapitalistischen Mechanismen, aber hier treffen sie aufeinander. “Die re:publica bringt wie keine andere Veranstaltung die Technikoptimisten mit den Skeptikern zusammen, und denen die das alles nicht so hoch hängen mögen.”

Die offizielle Pressemeldung der Bundesregierung zum Auftritt des @regsprecher. Tollstes PR-Deutsch. Kostprobe? “Gleichzeitig betonte der Regierungssprecher, dass die Netzgemeinde nicht mit der Bevölkerung identisch sei. Auch Menschen, die nicht das Internet nutzten, müssten sich auf anderen Wegen beteiligen können. Trotzdem werde der Zukunftsdialog “ganz sicher kein einmaliges Experiment” bleiben. “Auch in zukünftigen politischen Debatten wird es weitere Projekte dieser Art geben”, sagte Seibert.” 

Der Sauerstoff wünscht sich mehr Blickkontakt und Aufeinanderzugehen. Ist ja okay, Flausch hin oder her, aber es ist wie es ist. Die Menschen sind halt so. Mir ist eine gewisse Zurückhaltung, gespeist aus der Angst zu nerven, um einiges lieber als ungebremstes Volllabern 

Meine Güte, wenn man das hier liest, möchte man auch nicht als Sascha Lobo durch die Gegend laufen. Eine denise-a. langner-urso lässt sich seitenlang aus über dessen Auftritt unter dem forschen Titel: “Sascha Lobo – Blogger für das  Kapital – eine Bankrotterklärung.” Es folgt ein unglaubliches tl;tr. Mit Feststellungen wie dieser: “Die Veranstaltung ist verkommen zum Presseball weniger Selbstdarstellungsblogger”. War ich auf einem anderen Stern?  

Die Mittelbayerische Zeitung veröffentlicht einen erstaunlichen Kommentar zur re:publica. “Die Entwicklung der re:publica ist Beleg dafür, dass der digitale Wandel und alle damit in Verbindung stehenden Themen längst bedeutende Faktoren in der Wirklichkeit geworden sind. Sie zeigt eindrucksvoll, wie sehr genau diese Themen in den kommenden Jahren die Politik bestimmen werden.”

Ein Videorundgang durch die Station. Wer gar nicht weiß, wie es dort ausgesehen hat, hier mal anschauen das Video von Golem. Die Musik kann aber bei Spotify weiterlaufen.

Link: Rundgang ueber die Republica 2012

 

 

Sven Dietrich ist glücklich. Und bloggt im Morgengrauen mit dem Smartphone über Hipsterschwaben. Respekt! 

Heise mal ganz kritisch. Robert Thielicke kapiere ich nicht so ganz. Die von ihm behauptete Absage an das Web als gesellschaftliches Betriebssystem und dessen Ersatzfunktion als Unterhaltungsmedium scheint mir doch etwas zu düster. 

Richtig begeistert ist Robert Basic, der seine permanenten Privatsessions schätzt 

 

Es ist kein verficktes Klassentreffen.

Die Typ_innen, die dich jahrelang endlos genervt haben, die verdrucksten Streber und drummbatzigen Schicksen, die tumben Sporthachos und die Zicken – all die sind hier nicht. Das Klassentreffen findet nicht statt. Du musst sie nicht sehen, die zu oft verfluchte Zwangsgemeinschaft, nicht treffen, nicht kleinreden (deutsch für smalltalken). Sie sind nicht da. Sie sitzen in ihren Reihenhauspampas und Vorstadtapartments, langweilen sich zu Tode, gehen shoppen oder machen einen Ausflug. Was das gleiche ist. Jedenfalls, du hast Glück, ist deine Scheißklasse nicht hier.

Anwesend sind deine Wahlverwandschaften. Hier sind die Netten aus der Oberstufe, die Frechen aus der Parallelklasse und die Coolen aus der Fußgängerzone. In entscheidenden Punkten ist man sich einig. Braucht man nicht drüber reden. Das Web ist da und es wird bedient. Man spricht die Sprache des Web und verhält sich wie das Web. Dieses verrückte Internet mit seiner endlosen Neugier, seiner überwältigenden Hilfsbereitschaft, seinem gnadenlosen Trolltum und dem unstillbaren Drang, immer mehr zu werden, immer noch etwas draufzupacken. 

Das hier sind deine Leute und jetzt wirds erst richtig spannend. Wenn sich nämlich alle wie vorgesehen anstrengen, an diesem Ding weiter bauen und sich über ein paar in die Diskussion geratene Regeln einigen, dann wird das entscheidend sein für Deutschland. Denn das hier ist das deutsche Web. Was hier besprochen wird, das hat Folgen. Auch wenn das einige noch nicht wahr haben wollen. 

Problem: so richtig viel beschlossen wird noch nicht. Da gebe ich Konrad Lischka auf SPON recht. Ein paar fehlen, die was zu sagen haben, die dazugehören. Seibert, Kroos, Stanton – das kann nur der Anfang gewesen sein. Zetsche, Gabriel, Sloterdijk, Schirrmacher, Merkel – einfach mal ganz groß denken!

Wir kommen wieder. 

 

Check-in am Affenfelsen und VIP-Klo

 

Mal gerade geschaut: die Foursquare-Checker haben die gesamte re:publica fleißig verortet. Insgesamt wurden neben dem offiziellen Ort “re:publica 2012″ (3.036 Check-ins) noch etwa 30 weitere angelegt und teilweise sehr rege genutzt. Der gemeine Foursquarer lebt seine Leidenschaft bei solchen Gelegenheiten eben voll aus. Schon verrückt, auf was für die Ideen die Leute so kommen.

Hier die gesamte Liste der re:publica-Orte:

  • re:publica 2012 | Stage 1
  • re:publica 2012 | Stage 2
  • re:publica 2012 | Stage 3
  • re:publica 2012 | Stage 4
  • re:publica 2012 | Stage 5
  • re:publica 2012 | Stage 6
  • re:publica 2012 | Stage 7
  • re:publica 2012 | Stage 8
  • re:publica 2012 | Open Space
  • The Nokia Gift Machine @ re:publica 12
  • re:publica 2012 | Registration
  • re:publica 2012 | Unter der Brücke
  • re:publica 2012 | smokers area
  • re:publica 2012 | Affenfelsen
  • re:publica 2012 | VIP Lounge
  • re:publica 2012 | Rauchklappe 8
  • re:publica 2012 | Restaurant
  • re:publica Crew Catering
  • re:publica 2012 | Coffee-Bar
  • re:publica Stimmungsbild
  • Zaster Laster (re:publica 12)
  • re:publica ’12 Stühleburg
  • Wooga @ re:publica
  • re:publica 2012 | Wardrobe
  • Affenfelsen @ re:publica 2012
  • re:publica VIP Klo
  • re:publica ’12 | Toiletten 1. Etage
  • Re:publica 2012 | Simyo Power Station
  • Lässig auf der re-publica rumsitzen und socialisen

Aus dieser Liste hat Nokia mit 2.848 Check-ins die umfangreichste Nutzung. Danach folgen mit ab 500 bis 50 Check-ins die einzelnen Stages.

Mit dem Affenfelsen (62 Check-ins) sind die braunen Pyramiden in der Haupthalle gemeint.

Auf das VIP-Klo wurde zwei Mal eingecheckt. 

Was ist eigentlich “Rauchklappe 8″?

 

Germans

Subjektiv beobachtetes Konferenzverhalten der “Germans”