Start einer elfteiligen Serie, zumindest ist das das was wir planen, jeder der Beteiligten an diesem Blog schreibt auf, was sie oder er sich auf der re:publica 2012 an Vorträgen auf den Frontlappen ziehen will. Oder wie der Consultant in mir sagt: Welche Sessions ihn emotional, wie mental aufgleisen sollen, und ihn als Consumer der Presentation in andere Sphären pushen wird, werden könnte, dings … oder: DIE Solution, die ihn ohne Doubt empowern wird … Ich für meinen Teil bin mittlerweile das dingenskirchenste Male auf der re:publica, ich hab sogar die mit diesem Dings äh der Aschewolke mitgemacht und auch die rp als twitter noch “huge” und “neu” gewesen ist *scrn* Gut, ihr werdet jetzt denken: Ah, der “alte” Mann … “Hallo, Happy Birthday, na wie is? … Philipp, hallo, noch da? ….” erzählt vom Krieg, aber Nein, ich habe bisher alle rp’s seit 2008 mitgenommen (wer jetzt rechnen kann, sagt die Antwort bitte dem netten italienischen Eismann um die Ecke und zahlt die Kugeln dann selbst, darf dafür das Eis aber ganz alleine genießen).
Die ganzen letzten Jahre über, von der Kalkscheune, hin zum Friedrichstadtpalast habe ich eines gelernt: Egal in welche Session du unbedingt rein musst, entweder ist der Raum schon zu voll oder du versackst eh im Innenhof bei mehr oder weniger interessanten und eloquenten Gesprächen mit diesen twitterern von denen da Mega (!) viele rumlaufen (In diesem Jahr wird das sicher, da andere Location, … also … hoffentlich anders werden, also das mit den vollen Räumen, ich bin gespannt, aber trotzdem …)
Was ich sagen wollte: Ich werde es, nachdem ich vorhin ein nettes Zufallsgespräch (kennt ihr dieses twitter von dem alle seit Jahren reden? Gepaart mit 4sq … der Wahnsinn) mit Jens, bei einer doppelten Currywurst (#FTW!) in Bochum hatte, genau so halten: “Wie ‘ne Knackwurst”.
Oh, hier wohn’ ich ja … *Switch von GDrive/GDocs und Androidem zu Chrome und Mac* “Mensch, kaltes Bier im Kühlschrank, nur für mich …” *vor dem inneren Auge säuselt Gollum was von “MEIN SCHATZ!” und streichelt dabei eine wohltemperierte grüne Flasche Jever (welches übrigens eigentlich “Jefär” ausgesprochen wird, aber angeblich durch einen Sprecher im allerersten Werbespot zu Jever [sprich Jewär] “degradiert” wurde)* Wo war ich? Ach ja, Fleisch! Also, ich werde es in diesem Jahr wie folgend machen – nennen wir es die “Matheuszik-Simon-Strategie” (modded by .. me) – ich werde einfach, wie Google sagt, “auf gut Glück” mich mal hier und mal da in diverse Vorträge rein-wobblen. Einfach mal, wie man das auch von diesem fatzebuch und twitter kennt, mich unvorbereitet, ohne Schamgefühl und Anstand, in Sessionen und Vorträge reinsetzen und schauen was für mich tolles dabei herum kommt. Denn der Zufall, oder auch die Serendipität (die ja auch schon in großartigen Filmen behandelt wurde *an Kate Beckinsale denkend*) haben ja schon oft einiges zu Tage gefördert, was man sonst nie mitbekommen hätte.
(Thomas) Anders gesagt: Ich werde versuchen das twitter-Prinzip anzuwenden: Öfter mal irgendwo, einfach so reinschauen und ich bin mir sicher, ich werde einige tolle, interessante Dinge dabei (heraus)finden … und wenn es nur Fotos sind, von euch, wie ihr auf eure leuchtenden Displays starrt, statt dem Vortragenden zu zu hören ;)
In diesem Sinne, “A smile is the light in the window of your face that tells people you’re at home.” – Hallo Berlin, Hallo re:publica, Hallo Follower, Hallo Menschen, ich freu’ mich auf euch und spannende Vorträge … über dieses … Internetz. Disclaimer: Dieser Artikel wurde unterwegs in der Bahn angefangen und zu Hause im Lichte des LED Screens zu Ende geschrieben. Der Autor bittet jegliche Abschweifungen zu entschuldigen. – twittern kann zu ADHS führen und Sie und Ihre Umwelt nachhaltig schädigen, ….Deine Mudda.